Bedienungsanleitung Nubert nuWave 105

Nubert nuWave 105

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Hersteller:
Nubert 

  • Sound System Nubert nuWave 105


  • Vorschau Nubert nuWave 105 Handbuch:
    Aufstellung Wenn man aus der nuWave 105 den bestmöglichen Klang herausholen will, gibt es einige Tipps: Der optimale horizontale Abstrahlwinkel liegt etwa bei 10 Grad in Richtung der versetzten Hochtönermembrane. Dann ist der Frequenzgang ohne nennenswerte Wellig- keiten und reicht ohne Abfall bis über die Hörgrenze. Bei 0 Grad gibt es klanglich keine merklichen Nachteile, aber messtechnisch ist dabei die Linearität im Frequenzgang nicht ganz so perfekt. Bei mehr als 15 Grad horizontalem Winkel wird das Klangbild etwas dunkler. Also die Boxen (z. B. bei Aufstellung im gleichseitigen Dreieck mit dem Hörer) möglichst mindestens „zur Hälfte“ in Hörposition dre- hen! Im Normalfall sollten die asymmetrisch aufgebauten Hochtöner „nach innen“ zeigen, wenn die beste „Ortbarkeit“ einzelner Instrumente gewünscht wird. Wenn die Hochtöner nach außen zeigen, ist das Klangbild eine Spur weniger hell und etwas räumlicher. Der optimale vertikale Winkelbereich liegt etwa ± 5 Grad auf der Achse zwischen dem oberen Tieftöner und dem Hochtöner. Ein Abhörwinkel von mehr als 10 Grad nach oben führt neben früherem Abfall im Hochtonbereich auch zu etwas weniger Mitten im Klangbild (vor allem im Bereich 2 bis 3 kHz). Mehr als 10 Grad nach unten (also recht star- kes „nach hinten Neigen“) führen zu einer leichten Mitten- betonung. Wir empfehlen etwa 40–60 cm Abstand von der Raum-Vor- derwand und ab 60 cm von den Seitenwänden. Die Nähe von Wänden bringt mehr Substanz im Bassbereich, doch bekommt man, wenn man ein kräftigeres Bassfundament liebt, durch leichte Bassanhebung am Verstärker präzisere, besser definierbare Bässe als durch Boxenaufstellung in Wandnähe. Bei Konstruktion und Fertigung der nuWave 105 wurde ein großer Aufwand betrieben, das Gehäuse im Schwingungsverhalten zu optimieren und die Tieftöner noch zusätzlich „elektrisch“ mit Hilfe einer Art „Stoßdämp- fer“ in der Frequenzweiche in ihrer Eigenresonanz zu bedämpfen. Die Box hat jedoch ein recht tiefreichendes Bassfundament und kann Wohnräume natürlich stärker zu Eigenschwingungen anregen, als es bei schlanker abge- stimmten (oder kleineren) Lautsprechern der Fall ist. Die Gesamt-Energieverteilung über den ganzen horizon- talen und vertikalen Winkelbereich ist vorbildlich und wird üblicherweise von kaum einer anderen Box dieser Preis- klasse erreicht. Bei besonderen Hörgewohnheiten bezüglich „markanteren Mitten“ kann das Klangbild durch ein wenig stärkere Nei- gung nach hinten (als es sonst durch die überstehende Schallwand vorgegeben ist) auf „mittenreicher“ eingestellt werden. Mit abgeno .....
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