Bedienungsanleitung Technische Alternative EPM 3026

Technische Alternative EPM 3026

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Deutsch


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Hersteller:
Technische Alternative 

  • Messgeraet Technische Alternative EPM 3026


  • Vorschau Technische Alternative EPM 3026 Handbuch:
    Spannung: Das Meßsignal gelangt über einen Spannungsteiler zum Mittelwertgleichrichter und weiter über den ND- Wandler zum Mikroprozessor. Dieser errechnet sich mit Hilfe derzuvor gemessenen Referenz den anzuzeigenden Spannungswert. Strom: Die von einem Shunt abgenommene Spannung als Maß für den Strom wird über einen regelbaren Verstärker, Mittelwertgleichrichter und ND- Wandler dem Mikro- prozessor zugeführt. Dieser errechnet sich mit Hilfe der zuvor gemessenen Refe- renz und dem Verstärkungsfaktor den anzuzeigenden Strom. Ab einem Strom von ca. 13,6 A (das entspricht 3000W bei 220 V) blinkt die Anzeige in allen Meßbereichen. Es ist allerdings für einige Minuten ein Strom bis maximal 16A zulässig. Zeit: Das Maß für die Zeit wird vom computerinternen Taktsignal abgeleitet. Die Auf- lösung der Anzeige beträgt bis 99 Stunden eine Minute und darüber eine Stunde. Die Zeit bleibt auch nach dem Abschalten des Meßgerätes gespeichert. Sie kann beim Einschalten durch gleichzeitiges Drücken der Taste rückgesetzt werden. Wirkleistung: Die Wirkleistung ist jene Leistung, die vom zu prüfenden Gerät tatsächlich ver- braucht wird. Sie wird zB. in Wärme und/oder Bewegung umgewandelt vom Ver- braucher abgegeben. Die heruntergeteilte und gepuffete Spannung liegt dazu am Y- Eingang und der in eine Spannung gewandelte und verstärkte Strom am X- Eingang des Analogmulti- plizierers an. Dieser bildet aus beiden Wechselspannungssignalen das Produkt, das über den A/D- Wandler in den Mikroprozessor eingelesen wird. Somit erhält der Computer das phasenrichtige Produkt aus Strom und Spannung, das der Wirklei- stung entspricht. Da aber preiswerte Multipliziererbausteine extrem ungenau sind, erfaßt der Pro- zessor zusätzlich mit Hilfe von Refenenzsignalen sämtliche Fehler und errechnet sich daraus Korrekturfaktoren, die bei der Berechnung der Wirkleistung berück- sichtigt werden. Energieverbrauch: Mit Hilfe der Wirkleistung errechnet der Mikrocomputer aufsummiert über die Zeit den Energieverbrauch des Prüflings. Dieser Wert entspricht jenem eines kWh- Zählers, allerdings mit dem Unterschied, daß hier die Auflösung um den Faktor 100 besser ist (1 Wh im Vergleich zu 0,1 kWh beim Haushaltszähler). Somit läßt sich die "Gefräßigkeit" von Kleinverbrauchern wesentlich exakter ermitteln. Grundsätzlich beträgt hier die Toleranztypisch 0,5% +5Digit bzw. max. 1,2% +10Digit. Der Computer mißt die Wirkleistung nur alle 1,6 Sekunden für die Dauer von 0,2 Sekunden. Daher ist zu beachten, daß Verbraucher, die sich mehrmals in der Mi- nute ein- und ausschalten, erst nach einer entsprechen langen Meßze .....
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